Liegt der Garten an der Rückseite des Hauses, so ist er optimal geschützt, wenn er durch Hügel oder Pflanzen „abgeschirmt“ wird.
Diese „lebendige Umrandung“ des hinteren Teils des Gartens wäre ideal. Die Lebensenergie „Chi“ soll durch einen offenen, freien Zutritt zur Eingangstür bzw. in den Vorgarten „eingelassen” werden.
Im hinteren Gartenbereich sollte man jedoch trachten, sie (mit Hilfe von Hügeln oder Hecken) zu halten.
Große Wasserflächen in diesem Teil des Gartens (Pool, Biotop) und in Hausnähe sind übrigens nicht zu empfehlen, da sie die Rückfront (das „Rückgrat“) schwächen.
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Feng Shui strebt nach klaren, vollständigen Formen im Hausbau. Hat das Haus Asymmetrien, so sollten die durch die Form der Terrasse wieder „begradigt“ werden.
Unschöne Anblicke (Strommasten, scharfkantige Nachbarhäuser, ...) verdeckt man am besten mit Pflanzen.
Bietet die umliegende Umgebung jedoch Naturschönheiten, sollten sie in die Gartengestaltung mit einbezogen werden (Blick darauf lassen).
Die Asiaten nennen dies
„geborgte Landschaft”.
Durch diesen kleinen,
kostenlosen Trick
können auch kleine
Gärten viel größer
und schöner
wirken.
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Gegen Verkehrslärm hilft ein laut plätschernder Brunnen (viel angenehmeres Geräusch).
Ob man nun an Feng Shui „glaubt“ oder nicht, Tatsache ist, dass sich jeder Mensch in einem harmonischen Umfeld wohler fühlt und sich dieser Umstand auch auf sein ganzes Leben auswirkt.
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